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China in 2 Wochen: Beste Route für Erstbesucher 2026

··2454 Wörter·12 min·

Man hat sich endlich entschieden, nach China zu reisen. Gute Wahl.

Das Problem: China ist riesig. Man kann das Land nicht in zwei Wochen komplett sehen – wer etwas anderes behauptet, will etwas verkaufen. Was funktioniert: eine Route, die Sinn ergibt, die Höhepunkte mitnimmt, ohne einen auszubrennen, und am Ende Lust auf mehr macht.

Genau das ist die Route, die ich jemandem empfehle, der zum ersten Mal nach China reist und rund zwei Wochen Zeit hat. Es ist das klassische Dreieck – Peking → Xi’an → Shanghai – mit einer optionalen Verlängerung, wenn man ein paar Tage übrig hat und etwas sehen will, das keine Großstadt ist.

Ich bin diese Route selbst gefahren und habe ein paar Freunden bei ihrer Planung geholfen. Die Route funktioniert.


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Auf einen Blick: Die 14-Tage-Route
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StadtNächteWarum hinfahren
Peking4Verbotene Stadt, Große Mauer, Hutongs – das China, für das man herkommt
Xi’an3Terrakotta-Armee, alte Stadtmauer, muslimisches Essen
Shanghai4Modernes China, The Bund, großartige Essensszene (siehe unser Shanghai-Hotelguide)
(Optional) Guilin/Yangshuo3Karstberge, Reisfelder, Bambusfloß

14 Tage passen perfekt für Peking + Xi’an + Shanghai. Wer 17 Tage hat, hängt Guilin an – und wer die weit verstreuten Sehenswürdigkeiten der Region nicht selbst organisieren will, sieht sie am besten auf einer Privatreise nach Guilin.


Vor der Reise (im Ernst, nicht überspringen)
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Ein paar Dinge, die einem viel Ärger ersparen:

Visum prüfen. US-Bürger, Briten, Kanadier, Australier und die meisten Europäer können jetzt visumfrei für bis zu 30 Tage nach China einreisen – die ganze Route ist damit abgedeckt. Kein Visum nötig. Details stehen im kompletten Visumfrei-Guide.

VPN vor der Abreise besorgen. Google, WhatsApp, Instagram und die meisten westlichen Seiten funktionieren ohne VPN nicht. Auf Handy und Laptop einrichten, bevor man fliegt – es nach der Landung zu versuchen, ist mühsam. Mit Surfshark und Astrill habe ich gute Erfahrungen gemacht.

WeChat und Alipay herunterladen. In China zahlt niemand mehr bar. Nicht einmal Straßenhändler. Die internationale Karte möglichst vor der Abreise verknüpfen. Ich bin mit 500 ¥ (ca. 66 €) in Bar angetreten und habe in zwei Wochen genau null Einkäufe damit bezahlt.

Tickets für die Verbotene Stadt vorab buchen. Die Eintrittskarten sind Tage vorher ausverkauft, besonders in der Hochsaison. Für die Terrakotta-Armee gilt dasselbe. Man kann beides über Trip.com buchen oder über die offiziellen WeChat-Mini-Programme.

Lokale SIM oder eSIM besorgen. Eine chinesische Nummer macht alles einfacher – Züge buchen, Essen bestellen, ein Didi rufen. Airalo und Nomad bieten beide China-eSIMs, die man vor der Abreise kaufen kann.


Peking (4 Nächte)
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Peking ist das Herz der chinesischen Geschichte. Chaotisch, riesig – und den Jetlag absolut wert.

Tag 1: Ankunft & ankommen
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Man landet in Peking Capital oder Daxing – beide Flughäfen sind riesig und ungefähr eine Stunde vom Zentrum entfernt. Mit dem Didi zum Hotel (150–200 ¥, ca. 20–27 €, Zahlung in der App). Die Taxischlange meiden – außer man will einen „Flughafenzuschlag“ von 400 ¥ (ca. 53 €) und einen Fahrer, der kein Englisch spricht.

Übernachten nahe Dongsi oder Gulou – beste Hutong-Lage, Restaurants und Abendleben zu Fuß erreichbar. Das Hampton by Hilton Wangfujing ist eine solide Mittelklasse-Wahl mit englischsprachigem Personal. Oder das Novotel Peace Wangfujing, wenn es etwas schicker sein soll – es liegt mitten im Geschehen.

Nachmittag: Durch die Hutongs rund um Nanluoguxiang laufen. Nicht an der Haupttouristenstraße essen; eine Querstraße weiter in die Seitengassen – dort ist das Essen billiger und besser.

Abend: Peking-Ente essen. Hin zu Da Dong oder Sijiminfu (四季民福) – beide besser als das berühmte Quanjude, das inzwischen fast nur Touristen bedient. Eine ganze Ente kostet rund 200–300 ¥ (ca. 27–40 €) und sättigt bequem zwei Personen.

Tag 2: Verbotene Stadt & Tiananmen
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Früh hin. Die Verbotene Stadt öffnet um 8:30 Uhr, die Massen kommen gegen 10 Uhr. 3–4 Stunden drinnen einplanen – sie ist größer, als sie aussieht.

Tipps:

  • Am Eingang den Audioguide leihen (20 ¥, ca. 2,7 €). Lohnt sich.
  • Die „VIP-Tour“-Anbieter vor dem Tor ignorieren. Braucht man nicht.
  • Wasser mitnehmen. Die Getränkestände drinnen verlangen das Dreifache.

Nachmittag: Durch den Jingshan-Park hinter der Verbotenen Stadt laufen. Die Aussicht von der Hügelspitze ist das beste Skyline-Foto Pekings – die gesamte Verbotene Stadt liegt darunter.

Abend: Snackstraße Wangfujing. Touristisch, aber lustig. Die kandierten Weißdorn-Spieße (冰糖葫芦) probieren – es gibt sie überall, und sie sind köstlich.

Tag 3: Die Große Mauer
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Für diesen Tag ist man gekommen.

Welcher Abschnitt: Mutianyu, nicht Badaling. Badaling ist berühmter, aber auch überlaufener – im Sommer geht es Schulter an Schulter zu. Mutianyu ist ruhiger, landschaftlich schöner und hat eine Rodelbahn von der Mauer hinunter (ja, eine Rodelbahn).

Hinfahrt: mit dem Didi (400–500 ¥ hin und zurück, ca. 53–66 €; der Fahrer wartet) oder ein geteilter Van über das Hotel (200 ¥ pro Person, ca. 27 €). Es gibt auch Busse, aber beim ersten Besuch zahlt man besser für den Komfort.

Tipps:

  • Früh losfahren. Die Mauer öffnet um 7:30 Uhr. Zur Öffnung dort sein.
  • Die Seilbahn hinauf kostet 100 ¥ (ca. 13 €). Nehmen – der Aufstieg ist steil und wenig reizvoll.
  • Snacks mitnehmen. Das Essen oben ist überteuert und mittelmäßig.
  • Die Rodelbahn hinunter kostet 80 ¥ (ca. 11 €) und lohnt sich zu 100 %.

Am späten Nachmittag ist man zurück in Peking. Beine ausruhen – es waren viele Schritte.

Tag 4: Himmelstempel & Sommerpalast
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Morgen: Himmelstempel (天坛). Früh hin – dann sieht man Einheimische, die im Park Tai-Chi machen und Karten spielen. Der Tempel selbst ist schön, aber ehrlich: Das Parkleben ist die eigentliche Attraktion.

Nachmittag: Sommerpalast (颐和园). Vom Zentrum 30 Minuten mit dem Didi. 2–3 Stunden einplanen, um am See entlangzulaufen und den Langen Korridor zu sehen.

Abend: Für den nächsten Morgen einen Hochgeschwindigkeitszug nach Xi’an auf Trip.com buchen (etwa 5 Stunden, 515 ¥, ca. 68 €, erste Klasse). Die letzten Züge fahren gegen 21 Uhr – den Platz vorab sichern.


Xi’an (3 Nächte)
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Xi’an ist das alte China, wie es lebt. Raue als Peking, weniger poliert – und ehrlich gesagt interessanter.

Wo übernachten: Das Sofitel am Renmin-Platz ist die erste Wahl – schönes Gebäude, top Lage nahe der Stadtmauer. Für kleines Budget ist das Hanting Hotel am Glockenturm sauber, günstig und mitten im Geschehen.

Tag 5: Terrakotta-Armee
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Das ist ein Tagesausflug. Die Krieger stehen etwa eine Stunde außerhalb der Stadt.

Hinfahrt: Bus vom Bahnhof Xi’an (30 ¥, ca. 4 €; 1 Stunde) oder ein Fahrer für den ganzen Tag (400–500 ¥, ca. 53–66 €). Der Bus ist völlig in Ordnung – direkt und bequem.

Vor Ort: Zuerst in Grube 1. Das ist die aus den Fotos – Tausende Krieger in Reihen. Live wirklich beeindruckend. Die Gruben 2 und 3 sind kleiner, aber sehenswert.

Die meisten Touren hetzen einen in 2 Stunden durch. 3–4 Stunden nehmen.

Nachmittag: Zurück in die Stadt und die alte Stadtmauer ablaufen. Ein Fahrrad mieten (45 ¥, ca. 6 €) und die volle Runde von 14 km radeln. Dauert etwa 2 Stunden und gibt einen guten Eindruck vom Stadtgrundriss.

Abend: Muslimisches Viertel (回民街). Das Food-Paradies von Xi’an. Probieren:

  • Yangrou paomo (羊肉泡馍) – Lammbrühe mit Brot. Einheimische zeigen einem, wie man das Brot in die Suppe bricht
  • Biangbiang-Nudeln (biangbiang面) – breit, zäh, scharf
  • Lammspieße (烤羊肉串) – 5 ¥ pro Stück (ca. 0,7 €), 5–6 essen

Tag 6: Sehenswürdigkeiten der Stadt
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Morgen: Shaanxi History Museum. Kleines Museum, unglaubliche Sammlung. Früh hin – es wird nur eine begrenzte Zahl Besucher pro Tag eingelassen, und es füllt sich schnell.

Nachmittag: Große Wildganspagode (大雁塔). Schöne Gegend für einen Spaziergang. Auf dem Platz davor gibt es abends eine Musikfontänen-Show.

Abend: Zurück ins Muslimische Viertel und alles essen, was man verpasst hat.

Tag 7: Weiterfahrt nach Shanghai
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Der Hochgeschwindigkeitszug von Xi’an nach Shanghai braucht etwa 6 Stunden. G-Züge sind modern, sauber und komfortabel. Zug von Xi’an nach Shanghai auf Trip.com buchen – Sitzplatz wählbar, Zahlung mit ausländischer Karte.

Nachmittag: Im Hotel einchecken. Am besten nahe People’s Square oder der Französischen Konzession – die besten Ausgangspunkte für Shanghai. Das Jin Jiang Tower an der Maoming Road ist ein Klassiker – Art-déco-Bau, top Lage. Oder das Campanile Shanghai Bund, wenn man neben dem Huangpu-Fluss aufwachen will.

Abend: Abends über den Bund laufen. Die beleuchtete Skyline am anderen Huangpu-Ufer gehört zu den Aussichten, die live besser aussehen als auf Fotos.


Shanghai (4 Nächte)
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Shanghai ist Chinas Zukunft. Schnell, modern – und mit der besten Essensszene der drei Städte.

Tag 8: Bund & Altstadt
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Morgen: Bei Tageslicht über den Bund laufen. Früh, vor den Massen. Kolonialarchitektur auf der einen, Wolkenkratzer auf der anderen Seite – Shanghais Geschichte in einem Blick.

Nachmittag: Yu-Garten (豫园) und Altstadt. Ein klassischer chinesischer Garten – klein, hübsch und immer voll. Der Basar darum ist touristisch, aber gut für Souvenirs.

Abend: Nanjing Road. Im Grunde ein Times Square, nur länger und heller. Einmal durchlaufen für das Spektakel, dann in die Seitenstraßen für besseres Essen abbiegen.

Tag 9: Französische Konzession & Essen
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Morgen: Durch die Französische Konzession laufen. Mein Lieblingsteil von Shanghai – von Bäumen gesäumte Straßen, Art-déco-Bauten, schöne Cafés. Die Wukang Road und die Fuxing Road entlang.

Nachmittag: Shanghai Museum (人民广场). Eines der besten Museen Chinas. Eintritt frei, aber man muss online ein Zeitfenster buchen. Die Bronze-Ausstellung nicht auslassen – Weltklasse.

Abend: Xiaolongbao (Suppenteigtaschen) essen. Zu Din Tai Fung (der in Xintiandi) für die verlässliche Version oder zu Jia Jia Tang Bao (佳家汤包) in der Huanghe Road für das Original. Bei Jia Jia gibt es Schlangen, aber sie laufen schnell ab.

Tag 10: Wassertstadt Zhujiajiao
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Die Wassertädte rund um Shanghai sind einen Tagesausflug wert. Zhujiajiao liegt am nächsten und ist am besten erreichbar – 45 Minuten mit dem Didi oder eine Stunde mit dem Bus.

Touristisch, ja. Aber wer über den Hauptkanal hinausgeht, findet ruhige Gassen, die seit 200 Jahren unverändert aussehen.

Tipps:

  • Die Bootsfahrt auf dem Hauptkanal auslassen (200 ¥, ca. 27 €; 15 Minuten, lohnt nicht)
  • Dafür die Seitengassen ablaufen – dort ist die echte Stadt
  • Den Stinkenden Tofu essen. Er riecht furchtbar, schmeckt aber überraschend gut

Wer ein paar Tage mehr hat, sollte nicht in Zhujiajiao aufhören – ich habe eine komplette Route durch Suzhou, Hangzhou & Wuzhen mit Zugzeiten, Gartenpreisen und allem, was man für die klassische Jiangnan-Wassertour braucht.

Tag 11: Pudong & letzter Abend
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Morgen: Mit dem Transrapid zum Flughafen Pudong fahren – nur für die Fahrt (Spitzengeschwindigkeit 431 km/h, 7 Minuten, 50 ¥, ca. 6,6 €). Dann zurückfahren; im Ernst, das ist das Erlebnis.

Oder stattdessen auf den Shanghai Tower zur Aussichtsplattform. Kostet 180 ¥ (ca. 24 €), und die Aussicht aus dem 118. Stock ist beeindruckend, aber es ist voll und alles hinter Glas. An einem klaren Tag – oder auslassen.

Nachmittag: Letzte Einkäufe und Essen. Nach Tianzifang für Souvenirs – eine Künstlergasse mit besonderen Läden.

Abend: Ein letzter Spaziergang über den Bund. Abends wirkt er anders.

Tag 12: Abreise
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Shanghai hat zwei Flughäfen – Pudong (PVG) für internationale Flüge und Hongqiao (SHA) für Inlandsflüge. Vor dem Verlassen des Hotels prüfen, von welchem man fliegt. Ich habe diesen Fehler einmal gemacht und fast meinen Flug verpasst.


Optionale Verlängerung: Guilin & Yangshuo (3 zusätzliche Tage)
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Wer 17 statt 14 Tage hat, fliegt von Shanghai nach Guilin und verbringt 3 Tage in Yangshuo.

Yangshuo ist das China der Reiseposter – Kalksteinkarstberge, die aus nebligen Reisfeldern aufragen. Unwirklich.

Was man macht:

  • Bambusfloß auf dem Yulong-Fluss (160 ¥, 1,5 Stunden, ca. 21 € – jeden Yuan wert)
  • Mit dem Rad übers Land – Fahrrad oder Roller für den Tag mieten
  • Abends die Show „Impression Liu Sanjie“ ansehen – kitschig, aber spektakulär

In Yangshuo übernachten, nicht in Guilin. Die Schönheit liegt in Yangshuo; Guilin ist nur ein Verkehrsknoten.


Was kostet das Ganze?
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PostenBudget (¥)Mittelklasse (¥)Hinweise
Unterkunft (pro Nacht)150–250 (ca. 20–33 €)400–800 (ca. 53–106 €)Business-Hotels sind ein guter Gegenwert
Hochgeschwindigkeitszug (zwischen Städten)500–600 (ca. 66–80 €)500–600 (ca. 66–80 €)alles in der ersten Klasse
Essen (pro Tag)80–150 (ca. 11–20 €)200–400 (ca. 27–53 €)Streetfood ist billig und gut
Sehenswürdigkeiten (pro Tag)50–150 (ca. 6,6–20 €)50–150 (ca. 6,6–20 €)die meisten Eintritte kosten 30–100 ¥ (ca. 4–13 €)
Didi (pro Fahrt)15–50 (ca. 2–6,6 €)15–50 (ca. 2–6,6 €)billig im Vergleich zu Uber

Gesamt für 14 Tage (Mittelklasse, ohne internationale Flüge): rund 8.000–12.000 ¥ (ca. 1.063–1.595 €), ungefähr 1.100–1.700 $ (ca. 978–1.511 €).


Häufige Fragen
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Reichen zwei Wochen für China? Ja, wenn man sich auf 2–3 Städte beschränkt. Man sieht nicht alles, aber genug, um sich hoffnungslos zu verlieben.

Muss man Mandarin sprechen? Mit Englisch kommt man in Hotels, an Flughäfen und an großen Sehenswürdigkeiten durch. Für Restaurants und Taxis hilft eine Übersetzungs-App. „谢谢“ (xièxie – danke) lernen.

Ist China sicher für Alleinreisende? Sehr. China ist eines der sichersten Länder, in denen ich gereist bin. Kleinkriminalität gibt es (Handy in die vordere Hosentasche), aber Gewaltverbrechen gegen Touristen sind extrem selten.

Wann ist die beste Reisezeit? Frühling (April–Mai) und Herbst (September–Oktober) sind ideal. Der Sommer ist heiß und schwül. Der Winter ist kalt, aber weniger überlaufen und billiger.


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Zuletzt aktualisiert: Juni 2026. Preise und Regelungen ändern sich – Einreisebestimmungen und Öffnungszeiten vor der Reise immer prüfen.

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Umrechnung: 1 ¥ ≈ 0,133 €, 1 $ ≈ 0,889 € (EZB-Referenzkurs vom 16.10.2026).

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